THE “HATEFUL8” UND DIE SCHORFHEIDE PART2

SAMSTAG und, na logisch, Terrassenfrühstück – wie immer ganz in Ruhe und voller Vorfreude auf TAG 3.

Heute werden mal die Radfahrerwadeln und der A… ähm, ja, also, geschont eben. Wir fahren mit Dieselpower 😊 nach ALTKÜNKENDORF (https://www.angermuende.de/ortsteile/altkuenkendorf/) und parken direkt am LOUISENHOF NO. 2 (dazu später mehr). Es ist kuschelig warm, würde man wohl sagen, was wir nach dem Fußmarsch gen GRUMSIN und vorbei an ganz viel Obst (in fester Form) am Wegesrand auch merken.

Ach ja, by the way, ein TIPP für begnadete Zu-Fuß-Geher wäre vielleicht die GENUSSWANDERUNG mit einem möglichen Startpunkt hier vor Ort (schaut einfach mal unter https://www.angermuende-tourismus.de/unterwegs/genusswandern.html). Könnte ganz interessant und schön kulinarisch sein und angeblich fährt ja auch ein „Wanderbus“ (Angaben sind – hier sowieso – natürlich ohne Gewähr). Okay, aber wir sind dafür dann heute (wie ich ja schon dezent andeutete) zu faul und marschieren gemütlich nach Grumsin und durch Grumsin mit der Ziel GRUMSINER BRENNEREI (https://grumsiner.de/).

Wir sind etwas zu früh, also erkunden wir das heute jedenfalls verschlafene Örtchen und werden von einer aufmerksamen Bürgerin 😉 (Typ ehemalige Grundschullehrerin) direkt aus dem „Unterholz“ ganz „charmant“ darauf aufmerksam gemacht, dass Wippen und Schaukeln und Co. auf dem Spielplatz nur „bis 12 Jahre erlaubt“ ist 😉 naja, so lange wollten wir doch gar nicht bleiben. Na, na, wird da etwa EINER ein bisschen kess? Nein, aber absolut nicht, denn Ordnung muss sein.

Nett (und hier meinen wir das auch ganz positiv) ist dann der Aufstieg auf den KIRCHTURM von Grumsin mit traumhaftem Blick übers Land. Ach ja, GRUMSIN ist bekannt auch und gerade für den Weltnaturerbe-Buchenwald (http://www.weltnaturerbe-grumsin.de/). Den muss man(n) aber natürlich erlaufen und das ist heute eher nichts für uns (ich wiederhole mich, sorry). Wer das mal als Ausflugsziel ins Auge fasst, der möge aber bitte Rücksicht auf die Anwohner nehmen und nicht den ganzen Ort blindlinks zuparken. Nur mal so am Rande, denn das muss wohl oft ein echtes Ärgernis vor Ort sein. Aber heute ist hier alles überschaubar und wenig los.

Noch fix den Turm-Besteigungs-Obolus bei der Turm-Besteigungs-Oberwärters-Frau gelöhnt, weil der Turm-Besteigungs-Oberwärter in Angst war, er könnte auf dem 200 Meter langen Turm-Besteigungs-Rückweg den Turm-Bestei…. Ihr wisst schon 😊 “verlieren” (Originalton des TBO = Kurzform für Turm-Be…). Okay, die “Gefahr” könnte natürlich sein, man nimmt nicht den direkten Weg, sondern – und das machen wir nämlich jetzt – marschiert direkt ins heutige Objekt der Begierde, die GRUMSINER BRENNEREI. Leider haben wir die ein bisschen spät ausgebuddelt, so dass wir uns nicht mehr für eine Führung oder einen Genussabend anmelden konnten (letzterer könnte ein weiterer TIPP sein). So wird es dann eine eben nur kleine Verkostung, die nach mehreren “MMHHH, der geht aber gut” und “Kann man(n) mal mitnehmen” mit ein wenig MÄNNER-SHOPPING endet. Unsere Beute durften wir dann im Laden deponieren und zu Fuß ging es dann back to the

LOUISENHOF NO.2 (https://louisenhof2.de/)

und hier gibt es lecker Kuchen. Unser kleiner Tipp an die Gastgeber/innen – ruhig ein paar nette Kaffeepötte oder das gute, alte Sammelporzellan an den Start gebracht, dann wird und ist es noch geiler. Aber das ist jetzt auch Meckern auf hohem Niveau – es war einfach lecker. Punkt. Ach ja, und zu gucken gibt es auch etwas, denn der Louisenhof No.2 hat nicht nur frisches Futter, sondern auch Kunst (die sich von selbst erklärt und davon reichlich) am Start… Schmunzeln inklusive.

Hier und jetzt verlässt uns der schon aus Teil 1 “bekannte” KAAPITANO, weil er unserer nicht etwa überdrüssig geworden ist, sondern weil er sich mal im Terminkalender verguckt hatte. Darf man hier mal erzählen, ist ja alles anonym … wer den Namen wissen will, der rubbele bitte jetzt den folgenden LINK www.XXXXXXXXXXXXXXXXXX.de frei (und nehme dazu am besten ein 1-Euro-Stück) … aber MÄNNER, das ziehen wir doch schon das 9. Jahr durch und dafür ist die “Fehlerquote” doch echt niedrig.

Thema “FLEISCHESLUST” (na endlich, denkt Ihr oder?) … wenn man dann in so einem 8er-TEAM jemanden hat, dem Kuchen egal ist, dann „endet“ man eben schnell, gewissermaßen als Nachtisch zum Kaffeetisch, beim SPIEß-BURGER (https://www.facebook.com/Spiessburger.Finowfurt/) in FINOWFURT. Und der Ort scheint heilig zu sein, also ich meine, Burger-Essen im Schatten des Kirchturms von Finowfurt und die Knoblauchsauce vertreibt böse Geister (versprochen). Na, so ein ganz winziger Burger, vielleicht mal vom Wasserbüffel (ja, ihr habt richtig gelesen), geht doch immer. Geil war es. Punkt.

So allmählich geht es für uns (leider) auf die letzte Gerade, aber hier und jetzt gehen wir dann doch noch aufs Wasser. Auch wenn den SUPs ein paar PSI (der Verfasser ist aber auch ein kleiner Klugscheißer oder) fehlten, die pure Idylle – der GROßDÖLLNER SEE – gerade vom Wasser aus (und motorbootfrei übrigens). Nur wir und ein paar Angler, Natur und pure Abendstimmung. Im Hotel dann – die absolut richtige Wahl – BUFFET-ESSEN (heute wirklich absolut vom Feinsten und der Haustarif wird noch günstiger) und ganz nebenbei noch einmal Kompliment für und an die locker-flockige Bedienung. Ach ja, begleitet (ob wir nun wollten oder nicht) wurde unser Dinner vom Auftritt (oder den Auftritten) eines uns (das wird bestimmt Gründe haben) unbekannten “Schauspielers” (jedenfalls ließ er es die umgebende Allgemeinheit auf dezente Weise wissen).

Und der Abend, es ist der Abschiedsabend, endet mit den Resten vom Besten (also RUM) und ein bisschen vom GIN. Und wie sagte schon Klaus Klages:

Alt ist man, wenn man seine Laster nicht mehr durch den TÜV bringt.

Also, bei uns läuft es bestens (sollte mal kein Kalauer sein, also wegen “es läuft”). PROST und AUF EUER WOHL, meine FREUNDE! DANKE für ALLES.

Sonntag – Abreisetag und nach dem Frühstück führt uns die Rücktour über die B96 bis in die Wasserstadt FÜRSTENBERG (https://www.fuerstenberg-havel.de/freizeit-tourismus/empfehlungen-fuer-den-kurzbesuch) und zufällig landen wir im INN-FERNOW (großartiger Name oder) … gelegen übrigens an der Durchgangsstraße. Tolles Käffchen und hausgemachtes Eis und ich sage nur SCHWEDENEISBECHER. Ach ja, die Geschichte zur Namensgebung des Schwedeneisbechers ist bekannt oder (Namensgeber war Walter Ulbricht, der sich über den Sieg der schwedischen Eishockeynationalmannschaft gegen die BRD bei Olympia 1952 in Oslo so sehr freute, dass er sich zu dieser Bezeichnung hinreißen ließ). Damit sind wir dann auch unserem Bildungsauftrag gerecht geworden.

So MÄNNER, jo, es ist leider Zeit und wir verabschieden uns in Fürstenberg voneinander und hiermit dann auch (fast) von Euch.

Also, dieser TRIP war mal wieder vom Feinsten, ganz entspannt und wie immer ging es um das M wie MITEINANDER. Darum geht es doch! Und next year – the same procedere as every year. Wohin wird dann die 10. AUFLAGE gehen? Wir halten Euch auf dem Laufenden und haben da schon ein paar Sachen im Auge. Aber dann hängen wir noch einen Tag dran (der GIN ist ja auch nicht alle geworden, also stimmt das Zeitmangement scheinbar nicht). Und den Bericht bekommt ihr natürlich hier bei uns. Doch erst einmal lockt das nächste Event – die Waffenburg in Zingst – MÄNNER, nur noch … (ein paar) Tage.

Es grüßt, wie immer, EUER MICHA von MÄNNERAUSZEIT. Das M hat es in sich 😉

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